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Niemals!

Maslowsche Bedürfnispyramide

Unsere Bedürfnisse motivieren uns unbewusst zu entsprechenden Verhaltens- und Handlungsweisen.

Die Bedürfnispyramide nach Maslow

 

5. Stufe:
Bedürfnis nach Selbsterfüllung
(höhere Ziele des Menschen)

Individualität, Güte, Gerechtigkeit, Selbstlosigkeit, Selbstfindung

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4. Stufe:
Geltungsbedürfnisse
(Bedürfnisbefriedigung sichert das seelische Überleben)

Anerkennung, Bedeutung, Macht, Einfluss, Selbstachtung,
Wertschätzung und Respekt durch andere, Prestige, Status, Image

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3. Stufe:
Soziale Bedürfnisse
(Bedürfnisbefriedigung sichert das seelische Überleben)

 Information, Kommunikation (Betriebsklima), Partnerschaft, Liebe, Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit (Herdentrieb,
Übereinstimmung mit gesellschaftlichen Normen)

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2. Stufe:
Sicherheits- und Schutzbedürfnisse
(Bedürfnisbefriedigung sichert das körperliche Überleben)

Materielle und berufliche Sicherheit (Schutz- vor Kündigung,
Lohnminderung), Lebenssicherheit, Existenzsicherung

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1. Stufe:
Grundbedürfnisse
(Bedürfnisbefriedigung sichert das körperliche Überleben)

 Nahrung, Wohnung, Kleidung, Schlaf, Sexualität

 

Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow entdeckte, dass man die menschlichen Bedürfnisse nach einer bestimmten Rangordnung einteilen kann. Die Bedürfnisse werden als Schichten einer Pyramide betrachtet. Sobald die Bedürfnisse einer Stufe zu großen Teilen erfüllt sind, hat der Mensch das Bestreben, die nächste Stufe zu erreichen.

In der heutigen mitteleuropäischen Lebenssituation ist meist die 3. Stufe und ganz besonders die 4. Stufe von herausragender Bedeutung. Zudem lässt sich am Verhalten des Menschen deutlich ablesen, auf welcher Stufe er sich gerade befindet und welche nächst höhere Stufe er anstrebt.

So ist es leicht, Einfluss zu nehmen, denjenigen zu motivieren und zu entsprechenden Handlungen zu animieren. 

Von grundsätzlicher Bedeutung bleibt jedoch immer:

Die größten Leistungen erbringt der Mensch dort, wo er seine größte Bedürfnisbefriedigung erfährt!