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 icon-caret-right Oft unterschätzt:

Der direkte Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und Mitarbeitermotivation

Bekannt ist:

Mitarbeiter die motiviert sind

  • setzen sich für ihr Unternehmen ein
  • stellen hohe Anforderungen an sich selbst
  • übernehmen gern Verantwortung
  • denken mit
  • solidarisieren sich mit ihrem Unternehmen
  • kommunizieren positiv untereinander
  • geben wichtige Informationen weiter
  • machen Verbesserungsvorschläge
  • sind verlässlich und leistungsbereit
  • unterstützen sich gegenseitig
  • sind gut gelaunt
  • sind selten krank

und umgekehrt:

Mitarbeiter die nicht motiviert sind

  • ist der Unternehmenserfolg gleichgültig
  • stellen nur die nötigsten Anforderungen an sich selbst
  • übernehmen nur sehr ungern Verantwortung
  • handeln nicht immer im Sinne des Unternehmens
  • kommunizieren meist negativ untereinander
  • geben nicht immer alle Informationen weiter
  • machen nur in seltenen Fällen Verbesserungsvorschläge
  • sind oft unzuverlässig und zeigen nur wenig Leistungsbereitschaft
  • arbeiten mehr gegeneinander als miteinander
  • verbreiten wenig gute Laune
  • sind häufiger krank

Unschwer ist hieraus abzulesen: Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem Grad der Mitarbeitermotivation. Nur mit motivierten Mitarbeitern erzielen wir

  • eine hohe Kundenzufriedenheit
  • eine feste Kundenbindung
  • eine Umsatz- und Ertragssteigerung
  • eine höhere Flexibilität
  • einen sicheren Wettbewerbsvorsprung
  • ein positives Firmenimage

und erhöhen gleichzeitig die Effizienz des Unternehmens durch

  • eine reibungsfreie Kommunikation
  • und ein angenehmes Betriebsklima

insgesamt

  • sichern wir somit die Zukunft des Unternehmens.

 


 

 icon-caret-right Umfrage Mitarbeitermotivation

Nach einer Umfrage der Unternehmensberatung Gallup zum Stand der Mitarbeitermotivation in deutschen Unternehmen

  • machen 70% der Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift
  • haben 18% bereits innerlich gekündigt
  • fühlen sich nur 12% emotional an ihr Unternehmen gebunden.

 


 

 icon-caret-right  Mitarbeiterführung – der Gutsherr aus der Kaiserzeit
      hat ausgedient

Unterliegen wir nicht dem weit verbreiteten Irrtum, dass Mitarbeiterführung bedeutet:

  • Uneingeschränkte Herrschaft über andere
  • Kommandoausgabe im Kommisston
  • Selbstherrlichkeit
  • Mit aufgesetzter Körpersprache und Rhetorikkunststücken zu manipulieren
  • Mit versteckten und offenen Drohungen zu drangsalieren und einzuschüchtern
  • Ständig zu bevormunden
  • Immer Recht zu haben
  • Nur seine eigene Meinung gelten zu lassen
  • Immer und in jeder Situation dominieren zu müssen

Führen wir so, werden vielleicht unsere “Kommandos” befolgt. Doch werden wir gleichzeitig das zweifelhafte Vergnügen haben, verängstigten, unsicheren und devoten Mitarbeitern vorzustehen.

Stimmt zudem dieses Verhalten nicht mit unserer Persönlichkeit überein, werden wir schnell der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wie glaubwürdig wir in unserer Rolle auch sind: Mit einem derartigen Führungsverhalten werden wir mit Sicherheit nicht erreichen, dass unsere Mitarbeiter

  • aufgeschlossen und ehrlich sind
  • im Sinne des Unternehmens mitdenken
  • Eigeninitiative entwickeln
  • hohe Leistungsbereitschaft aus eigenem Antrieb zeigen
  • gern Verantwortung übernehmen
  • und sich mit ihrem Unternehmen solidarisieren

 


 

 icon-caret-right Verfangen im Labyrinth der Mitarbeitermotivation

 

Endlich Führungsverantwortung!

Nur allzu oft weicht die anfängliche Freude dem Gefühl der Ernüchterung, Verzweiflung und Hilflosigkeit:

Wir bemerken nach kurzer Zeit: Jeder Mitarbeiter verfolgt nur seine eigenen Interessen. Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Mitarbeitern und Gruppierungen sind an der Tagesordnung. Einig sind sich die Disziplinarabhängigen nur darin, sich Anordnungen in mehr oder weniger versteckter Form zu widersetzen.

Mitarbeitermotivation im Sinne des Unternehmens scheint nicht durchführbar. Starke Motivationen werden nur ausgelöst, wenn es darum geht, sich selbst kleine Vorteile – zum Schaden anderer und des Unternehmens – zu verschaffen.

Unsere jetzt einsetzende Kritik, disziplinarische Maßnahmen und emotional geladene Wortgefechte verschlimmern die Situation weiter. Als langfristig kaum durchzuhalten erweist sich das Vorschieben anderer Autoritäten (“Der Kunde wird sich beschweren”, “Der Chef hat ein kritisches Auge auf Sie geworfen”, “Wenn Herr XY von Ihren Äusserungen erfährt”). Dieses Verhalten trägt den eigenen Autoritätsverlust in sich.

Wir sind gegenüber unseren Mitarbeitern kaum noch handlungsfähig, werden nicht respektiert und sind wenige Schritte davon entfernt, der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden.

Die Situation scheint nahezu aussichtslos. Doch bevor wir jetzt unsere Karriere als Führungskraft vorzeitig beenden, besinnen wir uns neu.

Analysieren wir kurz:

Die Mitarbeiter haben unbewusst danach getrachtet, Ihre Bedürfnisse nach Macht, Anerkennung und ihrer eigenen Existenzsicherung zu befriedigen. Hierbei standen naturgemäss die anderen Arbeitskollegen im Wege.

Wir als Führungskraft haben die Situation weiter verschlimmert, indem wir noch zusätzlich diese Befriedigung bedroht haben (Kritik, Auseinandersetzungen) und so zum Feindbild aller Mitarbeiter wurden.

Zusammenfassend: Eine souveräne Mitarbeiterführung findet nicht statt. Von einer gekonnten Mitarbeitermotivation kann keine Rede sein.

Die Lösung ist erstaunlich einfach:

Ab sofort erhalten die Mitarbeiter die unbewusst ersehnte Bedürfnisbefriedigung (aufrichtiges Lob und ehrliche Anerkennung) aus unserer Hand.

Im Anschluss lenken wir den Drang nach Befriedigung in konstruktive Bahnen (im Sinne des Unternehmens). Die Motivationen der Mitarbeiter sind nun auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet: Jetzt kann miteinander, statt gegeneinander gearbeitet werden.

Mit diesem Verhalten erhalten wir unsere Autorität und Souveränität zurück, sind anerkannt und werden als sympathisch empfunden.

Wir werden erleben, dass Mitarbeitermotivation Freude macht!

 


 

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