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Karriere-Werkzeug 3 (Sympathie und Einfluss gewinnen)

 icon-arrow-circle-right Karriere-Werkzeug: Begrüßung (Name und Nachfrage)

 

Erläuterung

Die Begrüßung ist immer ein besonderes Ereignis. Sie stellt die Weichen für den weiteren Gesprächsverlauf. Fehler, die gleich bei der Begrüßung gemacht werden, sind im Laufe des Gespräches nur sehr schwer wieder gutzumachen.

Begrüßen wir unseren Gesprächspartner immer mit seinem Namen. Der eigene Name ist für den Anderen das Wichtigste auf der Welt! Er hört ihn immer wieder gern, er wird dadurch aufgewertet und bestätigt. Freuen wir uns aufrichtig über unser Gegenüber, zeigen wir ehrliches Interesse an ihm und erkundigen wir uns über die Dinge, die ihn interessieren.

Vermeiden wir allgemeine Floskeln “wie geht`s?”. Darauf  erwarten wir sowieso keine ehrliche Antwort.

Würde der Angesprochene darauf aufrichtig antworten: „Meine Leberwerte waren gestern wieder einwandfrei, nur mein Cholesterinspiegel macht mir Sorge“, würden wir wahrscheinlich ein recht dummes Gesicht machen.

Auch die Grußformel  „Grüße Sie“ wirkt sehr unpersönlich und je nach Betonung sehr herablassend (wer mag schon einen arroganten Menschen begrüßen?).

Daher:

Eine herzliche und persönliche Begrüßung stellt die Weichen für ein erfolgreiches Gespräch und baut das Verhältnis zum Anderen positiv auf.

 

Vorgehensweise

Begrüßen wir unseren Gesprächspartner offen und herzlich. Ob mit oder ohne Handschlag ergibt die Situation. Ob „Tag Herr Meier“ , „Guten Tag Herr Meier“, „Hallo Herr Meier“ hängt von den jeweiligen Gepflogenheiten, vom Status oder von der Situation ab. Wichtig ist nur: Die herzliche Begrüßung kommt auch von Herzen! Wir zeigen damit deutlich, dass wir uns über die Anwesenheit des Anderen freuen.

Nach der Begrüßung stellen wir die Nachfrage, die unserem Gesprächspartner zeigt, dass wir uns für ihn interessieren und das wir ihn wichtig und ernst nehmen (Geltungsbedürfnisse befriedigen).

Beispiel:

Wir wissen, dass unser Mitarbeiter, Herr XYZ, ein begeisterter Motorradfahrer ist. Deswegen sieht unsere herzliche Begrüßung in etwa so aus: „Guten Morgen Herr XYZ, haben Sie bei dem gestrigen schönen Wetter wieder eine Motorradtour unternommen?“

Unser Mitarbeiter darf jetzt mit Begeisterung von seinem Hobby berichten. Er wird es kaum abwarten können, uns wieder zu begegnen.

Dieser Mitarbeiter wird uns als sympathisch empfinden und er wird sich mit Sicherheit noch engagierter für uns und unser Unternehmen einsetzen.

 

Einen natürliche und herzliche Begrüßung erobert den Anderen und baut Sympathien auf: Somit haben wir bei unserer Karriereplanung spielerisch einen weiteren großen Schritt genommen.

 

 

Mehr dazu
Karrieregeheimnis
Karriere-Werkzeug 1
Karriere-Werkzeug 2

 


 

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